ARBEIT UND LEBEN Sachsen stellt arbeitsorientierte Grundbildungsangebote im Kultusministerium vor

ARBEIT UND LEBEN Sachsen stellt arbeitsorientierte Grundbildungsangebote im Kultusministerium vor

V. l. n. r.: Tina Fritzsche (Büro montagmorgen), Johanna Schneider (Evangelische Hochschule Dresden), Jens Reimann und Anna Karina Sepsi (Sächsisches Staatsministerium für Kultus), Ljuba Rehsack (LaSuB – Sächsisches Landesamt für Schule und Bildung), Eike-Maria Falk (Sächsischer Volkshochschulverband, Fachreferentin Sprachen, Kultur, Alphabetisierung, Grundbildung), Ingrid Ficker und Iris Nußbaum (koalpha – Koordinierungsstelle Alphabetisierung), Frank Schott (ARBEIT UND LEBEN Sachsen, Geschäftsführer), Steffi Selzer (Mehrgenerationenhaus Grimma), nicht im Bild: Prof. Dr. Ulrich Klemm (SVV); (Bildquelle: SMK)

Am 26. Januar 2018 haben sich Akteure aus Sachsen, die im Themenbereich Alphabetisierung und Grundbildung arbeiten, im Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK) über ihre konkreten Vorhaben für das Jahr 2018 ausgetauscht. ARBEIT UND LEBEN Sachsen konnte hierbei die Projekte MENTO und BasisKomPlus vorstellen.

Anlass des Treffens war die Gründung des offenen Arbeitskreises Alphabetisierung und Grundbildung durch die teilnehmenden Einrichtungen sowie die Veröffentlichung der Handreichung „Menschen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können“, die von der Evangelischen Hochschule Dresden mit Unterstützung des SMK herausgegeben wird.

Die Publikation stellt Personen, welche gern helfen möchten, ganz konkrete Handlungsmöglichkeiten und Ansprechpartner/-innen zur Verfügung. Die gedruckte Broschüre ist bei der Koordinierungsstelle koalpha, im SMK sowie in den Geschäftsstellen von ARBEIT UND LEBEN Sachsen erhältlich.