Berufe neu erLEben: Der Countdown läuft!

Berufe neu erLEben: Der Countdown läuft!

ARBEIT UND LEBEN Sachsen geht mit den Projekten GPS Berufsrouten und Meisterschaft Berufsorientierung in die heiße Phase. Pünktlich zur Einweihung der Countdown-Uhr am 16.04.2013 für die WorldSkills Leipzig 2013 im Hauptbahnhof, hat im Projekt GPS Berufsrouten die Medienproduktion in Leipziger Unternehmen begonnen. Mit Audio- und Videotechnik ausgestattete Schülerinnen und Schüler führten erste Interviews und machten Filmaufnahmen vom beruflichen Alltag der Auszubildenden. Im Fokus stehen dabei gewerblich-technische und kaufmännische Ausbildungsberufe. Die dabei entstandenen Informationen werden Bestandteil von Berufsrouten, die später über QR-Codes an den Standorten der teilnehmenden Unternehmen abgerufen werden können.  Auch im Projekt Meisterschaft Berufsorientierung hat der Wettbewerb begonnen: Die ersten Sieger der Vorauswahlphase aus den Bildungsstätten der IHK zu Leipzig und der HWK zu Leipzig stehen fest. Sie sind in die Meisterschaftsphase eingetreten und besuchen verschiedenen Großunternehmen in der Region Leipzig. Im Anschluss an eine Firmenvorstellung stehen Ausbilder und Auszubildende für berufsspezifische Fragen zur Verfügung. In verschiedenen berufstypischen Disziplinen stellen die Jugendlichen ihre Fähigkeiten unter Beweis. Dabei sind neben fachlichen auch soziale Kompetenzen gefragt. Die punktbesten Schülergruppen sind Regionalmeister der Berufsorientierung und werden auf einer Siegerehrung geehrt.

“Meisterschaft Berufsorientierung” wird mit Mitteln des ESF und der Agentur für Arbeit gefördert. “GPS Berufsrouten” wird mit Mitteln des ESF und der Stadt Leipzig gefördert.

Ansprechpartner für interessierte Unternehmen der Region Leipzig: Steffen Reichelt, E-Mail: reichelt@arbeitundleben.eu, Tel.: 0341 7100550

1 Kommentar


  1. Die Projekte der Berufsorientierung von ARBEIT UND LEBEN Sachsen treffen die Bedürfnisse von Schulabgängern und Altbewerbern bei der Suche nach Möglichkeiten beruflicher Erstausbildung. Natürlich ist es wichtig anerkannte Ausbildungsberufe in industriellen Großunternehmen vorzustellen und damit auch in neue, zukunftsträchtige Branchen praxisnah einzuführen. Besonders im regionalen Handwerk sind den jungen Berufssuchenden interessante Berufsbilder im seltenen Handwerk unbekannt. Deshalb finde ich die Idee kleine Unternehmen im Projektstart, wie die Fa. Kantner(s. Foto), die im Metallbildnerhandwerk seit vielen Jahren ein erfolgreicher Ausbildungsbetrieb der Stadt Leipzig ist, in Routen der Berufsorientierung einzubeziehen, eine besonders gute Wahl.

    Dieter Götz