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ARBEIT UND LEBEN Sachsen

Präventionsprojekt Fremdenfeindlichkeit bei "Aktie Demokratie" vorgestellt

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Am 25. und 26. September 2011 veranstaltete das Bundesprogramm "Zusammenhalt durch Teilhabe" eine Netzwerkkonferenz in Sachsen. Unter dem Motto "Aktie: Demokratie" kamen Projektträger des Bundesprogramms sowie des Landesprogramms "Weltoffenes Sachsen" des Sächsischen Innenministeriums auf Gut Frohberg zusammen. Dort hatten sie die Gelegenheit, Kontakte zu schließen, sich über ihre Projekte auszutauschen, Tipps zu holen und ihre Kenntnisse in Workshops zu vertiefen, um neue Impulse für die eigene Projektarbeit vor Ort zu gewinnen.

Arbeitskreis Internationales bei ARBEIT UND LEBEN: Für Mobilität und gegen Rechtspopulismus in Europa

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Angesichts der Debatte um die Serie rechtsextremistischer Mordanschläge in Deutschland vereinbarten die Mitglieder des Arbeitskreises Internationales bei ARBEIT UND LEBEN, das Thema “Rechtspopulismus in Europa” bei der kommenden Programm- und Projektplanung stärker in den Blick zu nehmen. Es gelte, das infolge der Finanzkrise schlechte Image Europas aufzugreifen und die in der veröffentlichten Meinung häufig geäußerten negativen Einschätzungen zur Europapolitik zu hinterfragen, um populistischen anti-europäischen Stimmungen zu widerstehen und das Aufleben überwunden geglaubter Stereotypen gegenüber den europäischen Nachbarstaaten zu verhindern.

Tage der Ausbildung erreichen mehr als 300 Jugendliche

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ARBEIT UND LEBEN Sachsen veranstaltete in den letzten Wochen des Jahres 2011 vier “Tage der Ausbildung”. Im Rahmen dieser Ausbildungsmessen stellten mehr als 40 Firmen ihre Ausbildungsberufe den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern vor. Für die Jugendlichen war dies die ideale Gelegenheit, um sich über den regionalen Ausbildungsmarkt zu informieren und direkt in Kontakt mit möglichen Ausbildungsbetrieben aus Ihrer unmittelbaren Umgebung zu treten. Drängende Fragen, wie beispielsweise “Welche Noten werden erwartet?”, “Welche Tätigkeiten werden in dem Berufsfeld vorwiegend ausgeübt” konnten die Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse so direkt an die Unternehmen stellen.