Das Projekt befasste sich mit der DDR und der friedlichen Revolution im „kulturellen Gedächtnis“ der 1989 geborenen ostdeutschen Jugend und richtet sich an die erste Generation im wiedervereinten Deutschland ("Jubiläumskinder"). Im Mittelpunkt stand die Frage, ob und inwieweit im Bewusstsein der heute 20-Jährigen bereits gesamtdeutsch Momente einer Identität deutlich werden und/oder spezifische Aspekte der DDR prägend sind. ARBEIT UND LEBEN Sachsen führte im Projekt u.a. Projekttage durch, die zu künstlerischer und inhaltlicher Auseinandersetzung mit der Thematik anregten.
Laufzeit: 2009-2010
Förderung: Bundeszentrale für politische Bildung, Stiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur