Seit 2000 sind zehntausende Menschen an den Außengrenzen der europäischen Union ums Leben gekommen. Diejenigen, die es nach Europa geschafft haben, leben oft auf engstem Raum unter menschenunwürdigen Bedingungen. Die Bilder Geflüchteter mit dunkler Hautfarbe aus Lagern wie Moria, Lesbos oder Calais wurden in den letzten Jahren oft als Sinnbild des Scheiterns der europäischen Migrationspolitik herangezogen. Inwiefern ist die EU-Asylpolitik rassistisch und hat sie Schuld am Sterben und Leiden Geflüchteter an Europas Grenzen? In dieser Zoom-Runde diskutieren wir dazu mit Vertretern aus Politik, Forschung und Praxis.

Die Veranstaltung im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus findet am 24. März um  20:00 Uhr auf Zoom statt und wird aufgezeichnet.

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Die Veranstaltung wird von der Bundeszentrale für Politische Bildung gefördert und von ARBEIT UND LEBEN Sachsen im Rahmen des Projekts „STIMME - Soziale Teilhabe bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen“ durchgeführt.

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