Zentrum Zukunft der Arbeitswelt

Hauptziele

  • Unternehmen, Arbeitnehmer und (Solo-)Selbstständige zu befähigen, den Wandel der Arbeit aktiv mitgestalten
  • beraten und vernetzen der KMU
  • sie entwickeln und prüfen innovative Weiterbildungskonzepte direkt im Betrieb.
  • partizipative Ausgestaltung von Einführungs- und Anwendungsprozessen für digitale Technologien und KI-basierte Systeme in enger Zusammenarbeit mit den Beschäftigten.

Zielgruppen

  • Berufstätige
  • Betriebsräte
  • Unternehmen

Projektinhalte

Eine wichtige Rolle im Programm spielen die Beratung der Unternehmen und ihrer Beschäftigten bei der Einführung von digitalen und KI-Anwendungen sowie die Entwicklung und Erprobung innovativer Konzepte zur Weiterbildung im Betrieb, die auf die Stärkung der digitalen Kompetenzen in Unternehmen ausgerichtet sind.

Zwölf Regionale Zukunftszentren (RZ), die in allen 16 Bundesländern tätig sind, identifizieren die Unterstützungs-Bedarfe der Regionen und Branchen und befähigen die Unternehmen und Ihre Beschäftigten mit passgenauen Beratungs- und Qualifizierungs-Angeboten, den demografischen, digitalen und ökologischen Wandel zu gestalten.

Das Haus der Selbstständigen (HDS) unterstützt Solo-Selbstständige (Personen, die selbstständig tätig sind und keine Angestellten haben) und Plattform-Beschäftigte (Personen, die über digitale Arbeitsplattformen wie Apps und Websites Dienstleistungen oder Aufgaben erledigen) mit Informationen zur Gründung von Interessen-Vertretungen und zu selbstregulierenden Verfahren, um deren finanzielle Situation, die Arbeits-Bedingungen und soziale Sicherung im Vergleich zu abhängig Beschäftigten zu verbessern.

Das ZZA fungiert als Bindeglied zwischen dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Zukunftszentren. Es generiert, bündelt übergreifendes Forschungswissen mit den Erfahrungen der Zukunftszentren zum digitalen und demografischen Wandel des Arbeitsmarktes für eine „lernende Arbeitspolitik“ und organisiert die Vernetzung der Zukunftszentren untereinander sowie zu relevanten Akteuren der Arbeitswelt. So kommen Lösungen, die für Unternehmen in Schleswig-Holstein gefunden werden, bis nach Bayern oder ins Saarland (hier geht es zu unserem Wissenspool).

Kontakt

ARBEIT UND LEBEN Sachsen

Geschäftsstelle Eilenburg

Maxim Gorki Platz 1

04838 Eilenburg

Ansprechpartner

Dr. Felix Erler
Projektleitung ZZA

Der Mensch im Mittelpunkt der KI

Digitalisierung funktioniert nur gemeinsam. Die Zukunftszentren stehen für einen Ansatz, der Technologie und Menschlichkeit verbindet.

Wir und unsere bundesweit agierenden Kolleginnen und Kollegen fördern Konzepte, bei denen KI und ökologische Nachhaltigkeit nicht über die Köpfe hinweg, sondern mit den Beschäftigten entwickelt werden.

Wir vernetzen Zukunft. Bundesweit.

Ein Projektträger, bundesweite Wirkung. Als ZZA bündelt ARBEIT UND LEBEN Sachsen zusammen mit seinen Projektpartnern das Wissen aus 12 regionalen Zukunftszentren und dem Haus der Selbstständigen. Wir machen Innovationen aus der Praxis für alle nutzbar und tragen die Ergebnisse direkt in die arbeitsmarktpolitische Diskussion nach Berlin.

Förderung

Das Projekt „Zentrum Zukunft der Arbeitswelt“ (ZZA) wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Das „Zentrum Zukunft der Arbeitswelt“ wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen – vertreten durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz – kofinanziert.

Logo – Bundesministerium für Arbeit und Soziales